Auf Nummer Sicher mit den drei Safety Pack-Varianten von Mercedes- Benz

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Das Safety Pack – die optimale Zusammenstellung aus erstklassigen Sicherheitsfeatures aus dem Hause Mercedes-Benz – macht Mercedes-Benz Trucks sicherer als je zuvor und erhöht so auch die allgemeine Sicherheit im Straßenverkehr. Im Praxistest schildern vier Transportunternehmer aus dem Großraum Salzburg, welche Erfahrungen sie mit den neuen Sicherheitseinrichtungen gemacht haben.

Mercedes-Benz Trucks hat seine breite Palette an Assistenzsystemen in Pakete zusammengefasst um damit das Sicherheitsniveau auf Europas Straßen weiter zu erhöhen. So beinhaltet das Safety Pack Basic beispielsweise den Spurhalte-Assistent, Aufmerksamkeits-Assistent, Abstandshalte-Assistent, Fahrer-Airbag, Wankregel-Assistent für Motorwagen, Fahrer-Schwingsitz Komfort sowie das Kombi-Instrument 12,7 cm mit Zusatzanzeige. Das Safety Pack Classic enthält darüber hinaus den Active Brake Assist 3 und das Safety-Pack Top umfasst mit dem Sekundär-Wasser-Retarder als verschleißlose Zusatzbremse eine weitere wesentliche Sicherheitskomponente.

 

Oberholzer Erich Transport und Handel GmbH

Transportunternehmer Erich Oberholzer setzt seit Jahren auf die Sicherheitssysteme von Mercedes-Benz. „Es gibt in unserem Arbeitsalltag leider sehr viele Situationen, auf die wir keinen direkten Einfluss haben und daher nur so vorausschauend wie möglich darauf reagieren können.“ Gerade deswegen gehören Sicherheitssysteme in seinem Lkw einfach dazu. „Wenn einer meiner Fahrer wieder einmal in einem Stau steht, kann ich ihn dabei aber insofern unterstützen, als dann das Safety Pack von Mercedes-Benz einfach ein wachsames Auge auf das Verkehrsgeschehen vor seinem Lkw hat“, erzählt der Unternehmer aus der Praxis. Den Generationswechsel von den bisherigen Sicherheitssystemen zum neuen Safety Pack Top bezeichnet er nicht umsonst als echten Quantensprung.

Schwaiger GmbH Internationale Spedition

Hellwach sind die Fahrer der Firma Schweiger Transporte aus Salzburg/Freilassing im Job unterwegs. Im Linienverkehr von Wien bis in die hessische Kreisstadt Bad Hersfeld legen manche Lkw von Transportunternehmer Bruno Schweiger in einer Nacht mit drei Chauffeuren bis zu 1.500 Kilometer zurück. „In der Nacht hinter dem Steuer eines Lkw zu sitzen, ist etwas ganz anderes, als wenn man am Tag unterwegs ist“, weiß der Geschäftsführer. Das Safety Pack Top zählt für ihn daher seit mittlerweile eineinhalb Jahren zur Standardausrüstung jedes neu angeschafften Mercedes-Benz Actros. „Die ganze Nacht lang auf der Autobahn Kilometer um Kilometer abzuspulen, ist ein wirklich harter Job. Aus diesem Grund möchte ich meine Fahrer bei dieser Aufgabe so weit wie nur möglich unterstützen“.

Vega International Car-Transport and Logistic-Trading GmbH

Ein so weit wie möglich entspanntes Arbeiten will auch Wolfgang Werner, Geschäftsführer der Vega International Car-Transport and Logistic-Trading Gesellschaft m.b.H. aus Siezenheim seinen Chauffeuren ermöglichen. Ein aus seiner Sicht wesentlicher Bestandteil dafür ist das Safety Pack Top von Mercedes-Benz. „Mittlerweile wissen wir, dass top ausgestattete Lkw auch aus Sicht unserer Chauffeure nicht zwangsläufig immer mit einer großen Portion Chromzierrat auf die Straßen kommen müssen“, meint Geschäftsführer Wolfgang Werner schmunzelnd. Ob diese Bemühungen bei seinen Fahrern auf fruchtbaren Boden fallen? „Da bin ich mir ganz sicher. Sonst hätten wir sicher nicht einen Mitarbeiter, der die ganze Woche freiwillig in seinem neuen Actros nächtigt“, verrät der Geschäftsführer.

B & H Transport Logistik GmbH

Gerade einmal seit Anfang September hat Johannes Haberl, Geschäftsführer der B & H Transport Logistik GmbH, den ersten Mercedes-Benz Actros mit Safety Pack Top in seinem Fuhrpark. Den Entschluss, den neuen Lkw mit umfangreichen Sicherheitsfeatures zu bestücken, hat er gemeinsam mit seinem Chauffeur gefasst. „Unser neuer Actros wird von einem zweifachen Familienvater pilotiert, nicht nur das ist für mich Grund genug gewesen, die Sicherheitsstandards bei dieser Neuanschaffung so weit wie möglich nach oben zu schrauben“, sagt der Geschäftsführer. Das Argument, für Sicherheitsausstattungen extra in die Tasche greifen zu müssen, lässt der Logistiker nicht gelten. „Die Serienausstattung des Actros ist dermaßen umfangreich, da leiste ich mir gerne noch etwas Zusätzliches, das noch dazu der Verkehrssicherheit dienlich ist.“

 

      

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