Flora und Radio-Medical: 20 Jahre Sprinter-Treue

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Rückblick und Ausblick zweier Salzburger Unternehmen

Zwei langjährige Kunden aus Salzburg gratulieren dem Mercedes-Benz Sprinter zum 20. Geburtstag und erzählen, wieso beim Flora Blumengroßhandel das Lkw-Ego des Sprinter geschätzt wird und der Jubilar bei Radio-Medical regelmäßig auch repräsentative Aufgaben wahrnehmen darf. Beide Unternehmen verbindet die langjährige Zufriedenheit mit der persönlichen und professionellen Betreuung durch die Mitarbeiter der Pappas Gruppe im Vertrieb und in den Werkstätten.

Das Multitalent für jeden Einsatz

Kofferaufbau, Kühlaggregat und doch kein echter Lkw. Die Sprinter-Flotte des Salzburger Blumengroßhändlers Flora ist für die Mitarbeiter sowohl Transportmittel als auch rollendes Büro. Als Fahrverkäufer steuern sie Blumengeschäfte im Bundesland Salzburg sowie Teilen von Oberösterreich und Oberbayern an. Vor Ort wird die Ware von den Chauffeuren präsentiert und verkauft. Dabei werden auch gleich die Rechnungen direkt vor Ort ausgedruckt. „Für uns wäre es eine große Erleichterung, wenn der Sprinter in 20 Jahren genauso autonom im Verkehr unterwegs ist, wie es heute schon erste Versuchsfahrzeuge des Mercedes-Benz Actros können“, wirft Fuhrparkleiter Franz Voithofer einen Blick in eine mögliche Sprinter-Zukunft. In den letzten zwei Jahrzehnten hat er den Sprinter als zuverlässigen 3,5-Tonner schätzen gelernt, der auch mit einer Lkw-artigen Konfiguration wendig zu fahren und sparsam in der Erhaltung ist. „In unserem Geschäft kommt man um einen Kofferaufbau und ein Kühlaggregat, das die Blumen konstant auf 6 °C hält, nicht herum.“ Trotzdem bleiben die Sprinter bis zu einer Laufleistung von gut einer halben Million Kilometer im Fuhrpark. Der Wunsch des Flora-Fuhrparkleiters an die nächsten Sprinter-Generationen: „Die optische Linie hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Für Sprinter- Kunden, die den Transporter als 3,5-Tonner nutzen, wäre es aber sicher hilfreich, wenn das Eigengewicht durch die Verwendung neuartiger Materialien optimiert werden könnte.“

„Mein Wunsch: ein Hybrid-Sprinter“

Robert Quehenberger, Geschäftsführer der Radio-Medical Transportgesellschaft aus Hallwang, zählt ebenfalls zu einem der Sprinter-Pioniere in Salzburg. An die Tatsache, dass die damalige Neuentwicklung eigentlich um eine Nummer zu groß für seine Transporte war, hat sich in den letzten 20 Jahren so manches verändert. „Wir waren Mitte der 1990er-Jahre auf der Suche nach einem robusten Transporter, der technisch am neuesten Stand der Dinge sein sollte“, erinnert sich Quehenberger. Seine Geschäftsidee, sich um die Distribution von medizinischdiagnostischen Produkten für die Blutuntersuchung zu kümmern, steckte damals noch in den Kinderschuhen. Gerade deswegen war er auch auf der Suche nach einem Transporter, der nach außen hin sein Unternehmen repräsentieren sollte. Anno 2015 ist der Laderaum seiner neun Fahrzeuge umfassenden Sprinter-Flotte dafür gerade recht. Was sicher auch daran liegt, dass das Netzwerk von Radio-Medical mittlerweile alleine in Österreich 140 Krankenhäuser und Labors umspannt, die jeden Tag angefahren werden. Darüber hinaus hat sich der Standort des Medizinlogistikers als Drehscheibe seiner Auftraggeber für Südosteuropa etabliert. Wie sich Robert Quehenberger den Sprinter im Jahr 2035 vorstellt? „Wenn es nach meinen Wünschen geht, wird aus dem Sprinter ein solide entwickeltes Hybridfahrzeug, mit dem man ohne weiteres 500 Kilometer elektrisch und 500 Kilometer mit Dieselkraft zurücklegen kann.“

Franz Voithofer, Fuhrparkleiter von Flora Blumengroßhandel aus Salzburg, wünscht sich für die Zukunft einen gewichtsoptimierten Sprinter.
Robert Quehenberger, Geschäftsführer der Radio-Medical Transportgesellschaft aus Hallwang, wäre in 20 Jahren gerne mit einem Hybrid-Sprinter unterwegs.

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