Logistikunternehmen Jerich setzt auf FleetBoard und Wartungsverträge

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Intelligente Assistenzsysteme und Dienstleistungen von Mercedes-Benz für noch mehr Wirtschaftlichkeit

Beim Betrieb eines Lkw verursachen viele Faktoren Kosten, die sich in unterschiedlichem Ausmaß beeinflussen lassen. Umso wichtiger ist es, sich einen möglichst genauen Überblick darüber zu verschaffen, meint Herbert Jerich, Seniorchef von Jerich International. Dass das Logistikunternehmen Jerich dies erfolgreich macht, zeigt sich im wirtschaftlichen Betrieb des rund 150 Fahrzeuge umfassenden Fuhrparks.

Jerich setzt auf Euro 6

Fast die Hälfte der laufenden Kosten beim Betrieb eines Lkw – nämlich genau 47 Prozent –lassen sich aktiv beeinflussen. Eine Tatsache, die dem Gleisdorfer Unternehmer Herbert Jerich und seinem Sohn Herbert jr. bewusst ist. Seit der Gründung im Jahr 1969 zählen steirische Papierwerke zu den wichtigsten Kunden und obwohl 80 Prozent des Umsatzes bei Jerich International mit Logistikdienstleistungen erwirtschaftet werden, hat man die Kosten für den eigenen Fuhrpark nie aus den Augen verloren. Mit ein Grund, warum das Unternehmen eine Vielzahl an Dienstleistungsbausteinen von Mercedes-Benz – wie etwa Leasingverträge, Wartungs- bzw. Serviceverträge sowie FleetBoard und PPC (Predictive Powertrain Control) – einsetzt, um seine Total Cost of Ownership zu optimieren. Jerich: „Dabei zeigt sich, dass die neue Mercedes-Benz Actros Euro 6-Generation rund 4 bis 5 Liter weniger Verbrauch ermöglicht, als vergleichbare Fahrzeuge. Bei 100 Fahrzeugen im Fuhrpark, die eine Jahreslaufleistung von etwa 150.000 Kilometer erbringen, ergibt das eine beachtliche Summe!“ Herbert Jerich dazu weiter : „Darüber hinaus erzieht die Telemetrie, wie wir sie im Rahmen von FleetBoard nutzen, die Fahrer.“ Damit ist es gelungen, den Verbrauch im gesamten Fuhrpark unter 30 Liter zu bringen und das, obwohl 85 Prozent der Fahrleistung mit 40 Tonnen Gesamtgewicht erbracht werden.


Transparenz mit FleetBoard Transportmanagement

Die Verkehrslage, weniger Personal in den Lagern und immer mehr zusätzliche Aufgaben für die Fahrer führen zu einem steigenden Termindruck und nicht immer kann der Frächter auf die Minute genau am Zielort sein. Dank FleetBoard Transportmanagement und Track and Trace sind auch Kunden jederzeit genauestens über Fahrzeug-, Tour- und Auftragsstatus informiert. Das trägt nicht nur zu einer optimierten Auslastung des neuen Actros bei, sondern macht auch eventuelle Verspätungen, z.B. durch Staus, nachvollziehbar. In dieser Transparenz sieht Jerich einen ganz wichtigen Grund, für die langjährigen Kundenverträge.


Wartungsverträge als Philosophie

„Ursprünglich haben wir die Fahrzeuge alle drei Jahre getauscht, jetzt alle 4 Jahre“, erläutert Jerich. Mit ein Grund dafür sind die langen Serviceintervalle des Actros von bis zu 150.000 Kilometer. Wartungsverträge sind bei Jerich International übrigens ein Muss. Jerich: „Ich will mit meinen Fahrzeugen Geld verdienen und schauen, dass sie laufen, mich aber nicht mit Wartung beschäftigen“. Darüber hinaus werden so unvorhersehbare Kosten vermieden. Für alle Werkstattarbeiten stehen übrigens europaweit rund 1.800 Mercedes-Benz Service-Stützpunkte zur Verfügung, von denen viele bis 22 oder sogar 24 Uhr geöffnet haben. Darüber hinaus ermöglichen geschulte Mitarbeiter und eine effiziente Teilelogistik besonders kurze Reparaturzeiten und sorgen dafür, dass das Kundenfahrzeug so schnell wie möglich wieder auf die Straße kommt. Festpreispakete, bei denen man im Voraus genau weiß, welche Kosten anfallen und wie lange die Wartung oder die Reparatur dauert, unterstützen dies zusätzlich.

 

Die Jerichs sind sich sicher: Sich nicht austauschbar machen und die Kosten stets im Blick behalten führt zum Erfolg.
Neue Actros auf Sparkurs: 4 bis 5 Liter weniger Verbrauch als die Konkurrenz.

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